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Augmented Reality von lichtecht

Publiziert am 22. June 2012 von Matthias Arndt

Hello Augmented World!


Unter AR (Augmented Reality) versteht man die Erweiterung der Realität durch Informationen jeglicher Art - diese können beispielsweise in Text-, Audio- oder Videoform eingebracht werden. Großer Beliebtheit erfreuen sich AR-Apps für Smartphones und Tablet-PCs, mittels derer man sich durch fremde Städte  bewegt und interessante Informationen eingeblendet bekommt: Das Sneakers-Geschäft um die Ecke, der leckerste Italiener oder die nächstgelegene Bahnstation. Diese Einblendungen können sich die jeweiligen Firmen praktisch wie Anzeigen kaufen. Verknüpft mit Bewertungsportalen entsteht so ein Stadtführer, der es tatsächlich in sich hat, keine Printversion braucht und praktisch in Echtheit aktualisierbar ist.

Auch in der Immobilienbranche ist der Einsatz dieser Technik mittlerweile State-of-the-art und wird immer häufiger eingesetzt, um den Vertrieb zu unterstützen. Sowohl Baukörper als auch Interieur lassen sich mittels sogenannten Markern an jeden erdenklichen Platz projezieren. Als konkrete Anwendung kann man sich eine Immobilienbesichtigung vorstellen, bei der dem Interessenten mit Hilfe seines Smartphones oder iPads Möbel nach seinen Vorstellungen(Typ, Farbe, Material) dargestellt werden.
Ebenso ist ein Immobilienkatalog realisierbar, der beim Durchblättern 3D-Modelle der Häuser auf dem Gerät des interessierten Kunden darstellt.
Voraussetzung hierfür ist, dass der Nutzer sich eine (kostenlose) App auf seinem Gerät installiert, die das Browsen in der erweiterten Realität ermöglicht.

Weiterhin denkbar sind Baustellen, die bei eingeschalteter Kamera in Echtzeit das spätere Gebäude darstellen. Dies wird durch sogenannte GPS-basierte Marker ermöglicht. Ein Marker dient der AR App als Hinweis, an welcher Stelle bzw. zu welchem Zeitpunkt das Objekt in die Aufnahme hineinprojiziert werden soll.

Der Nutzer kann die AR durch Aktionen wie z. B. Berührung des Displays beeinflussen. Er löst dadurch Skalierungen, Drehungen, Verschiebungen, Animationen, Materialänderungen uvm. aus. Unsere lichtecht-App für ein Bauprojekt in Hamburg arbeitet zusammen mit einer Sales-Broschüre. Der Interessent lädt die App aus dem Internet, blättert im Heft, hält sein Mobilgerät über die mit Markern versehenen Seiten und erhält sofort eine dreidimensionale Darstellung der Wohnkomplexe. Die Sales-Broschüre können Sie sich unter diesem link hier als Pdf herunterladen und ausdrucken.

Wie gesagt: Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Der Königsweg zum Einsatz dieser Technik ist, zusammen mit Ihrem Vertrieb genau die Features weiterzuentwickeln, die Ihr Produkt am effektvollsten darstellen. Rufen Sie uns gerne dazu an.

AR-Anwendungen, QuickTime VR, HTML5 oder Flash – sind das für Sie böhmische Wälder? Wir bringen heute ein wenig Licht ins Dunkel und geben Ratschläge, wie Sie 3D-Visualisierungen State-of-the-art präsentieren und verkaufsunterstützend einsetzen können.
Durch die rasante Steigerung der Leistungsfähigkeit der Software, neue Ausgabegeräte wie Smartphones und Tablet-Computer und zudem hohen Datenübertragungsraten ist es aktuell möglich, virtuelle Inhalte überall und jederzeit zu präsentieren. Dies eröffnet neue Kanäle für den Vertrieb und damit der Produktpräsentation. Und nicht nur das. Durch den Einsatz neuer Präsentationsformen positionieren Sie Ihr Unternehmen technisch ganz vorn und gehören als Early-Adaptor zu den Wenigen, die sich dadurch einen klaren Wettbewerbsvorteil verschaffen und – so ganz nebenbei – sehr viel für die Marke tun…
Einsetzbar sind sind die Technologien mannigfaltig und multidisziplinär. Sowohl Produktdesigner, Innenarchitekten als auch Architekten und Projektentwickler können ihre Produkte smart präsentieren und zusätzliche Kanäle bespielen. Somit erreicht man neue Käufer und erweitert die Zielgruppe.


Beispielbild zum Bauschild mit QR-Code

Denkbar ist beispielsweise dieses Szenario: Auf einem Bauschild ist neben der obligaten 3D-Visualisierung ein QR-Code. Der gerade vorbeikommende Interessent scannt den Code und landet automatisch auf einer Microsite, auf der in einer HTML5-Anwendung das komplette Projekt dargestellt ist. Interaktiv zu entdecken (LINK: www.lichtecht.de/vr/) (HTML5 nur auf Smartphones/Tablet PCs), die Häuser/Etagen sind begehbar, fertig eingerichtet und die Gärten sind grün… Kurz und gut: Der User erhält einen Eindruck, wie die momentane Brache einmal aussehen wird und bekommt eine realistische Anmutung. Im Übrigen auch ein hervorragendes Tool für Key-Account-Manager, die diese Microsite einfach mit einem Tablet-PC effektvoll potentiellen Kunden präsentieren können.
Mit HTML5 lassen sich dynamische Inhalte sehr einfach, plattformunabhängig und ohne zusätzliche Plugins wie z. B. Adobe Flash oder QuickTime VR darstellen. Da die Entwicklung von Flash für Mobilgeräte eingestellt wurde, wird sich HTML5 sehr wahrscheinlich als Standard etablieren.
 
Für einige Einsatzbereiche eignen sich zudem Apps. Gerade die Augmented Reality (erweiterte Realität) bietet Projektentwicklern, Innenarchitekten und Produktdesignern die Möglichkeit, ihre virtuellen Produkte in eine reale Umgebung zu projizieren. (LINK: vimeo.com/32198182) Die Entwicklungskosten einer App sind oftmals geringer als man denkt – grundlegend lohnt sich dies aber erst, wenn diese Präsentationsart keine Eintagsfliege bleiben soll. Die Anmeldung der App in den Stores lohnt sich also ganz besonders für Kunden, die ein großes Produktportfolio für eine breite Käuferschicht anbieten möchten.
AR-Anwendungen verlassen gerade die Nische und werden zunehmend wichtig fürs Mobile-Marketing. Entsprechend wird sich – schon sehr kurzfristig – die virtuelle Präsentation von Angeboten für den Vertrieb als ein zusätzlicher Kanal etablieren. Aber Obacht: Nicht jede Entwicklung einer App macht Sinn und setzt sich durch. Gerade wenn schon ähnliche Tools auf dem Markt sind, macht es womöglich Sinn, diese zu nutzen und nicht auf eine Eigenentwicklung zu setzen.
 
Die Einsatzmöglichkeiten sind mannigfaltig, die Kosten halten sich in überschaubaren Grenzen. Sie erhalten neue Möglichkeiten, sich vom Wettbewerb abzusetzen und Ihre Produkte oder Projekte in neuer Umgebung zu zeigen. lichtecht 3D-Visualisierung in Hamburg zeigt Ihnen gern, welche Tools für Ihre Ziele sinnvoll sind. Im Übrigen konvertieren wir auch schnell und kostengünstig Ihre QuickTime VR-Files in andere Dateiformate, die plattformunabhängig laufen und somit auch auf portablen Geräten funktionieren.
 
Noch eine Baustelle: Nebenbei entwickelt sich der Markt des Mobile Advertisings (LINK:http://vimeo.com/32775109) rasant. Über Sinn und Unsinn von Bannern, Filmen und Sozial Media-Elementen gehen wir demnächst in einem gesonderten Beitrag ein.

Kategorie: Interaktiv/Projekte
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