Das ist lichtecht

Wir produzieren seit über zehn Jahren erstklassige 3D-Darstellungen für Designer, Architekten und Projektentwickler. Unser engagiertes Team erstellt vom Einzelbild über Echtzeitpanoramas kombiniert mit Stereoskopie bis hin zum HD-Film druck- und präsentationsfähige High-end-Daten. Mehr über lichtecht

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AR-Anwendungen, QuickTime VR, HTML5 oder Flash – sind das für Sie böhmische Wälder? Wir bringen heute ein wenig Licht ins Dunkel und geben Ratschläge, wie Sie 3D-Visualisierungen State-of-the-art präsentieren und verkaufsunterstützend einsetzen können.
Durch die rasante Steigerung der Leistungsfähigkeit der Software, neue Ausgabegeräte wie Smartphones und Tablet-Computer und zudem hohen Datenübertragungsraten ist es aktuell möglich, virtuelle Inhalte überall und jederzeit zu präsentieren. Dies eröffnet neue Kanäle für den Vertrieb und damit der Produktpräsentation. Und nicht nur das. Durch den Einsatz neuer Präsentationsformen positionieren Sie Ihr Unternehmen technisch ganz vorn und gehören als Early-Adaptor zu den Wenigen, die sich dadurch einen klaren Wettbewerbsvorteil verschaffen und – so ganz nebenbei – sehr viel für die Marke tun…
Einsetzbar sind sind die Technologien mannigfaltig und multidisziplinär. Sowohl Produktdesigner, Innenarchitekten als auch Architekten und Projektentwickler können ihre Produkte smart präsentieren und zusätzliche Kanäle bespielen. Somit erreicht man neue Käufer und erweitert die Zielgruppe.


Beispielbild zum Bauschild mit QR-Code

Denkbar ist beispielsweise dieses Szenario: Auf einem Bauschild ist neben der obligaten 3D-Visualisierung ein QR-Code. Der gerade vorbeikommende Interessent scannt den Code und landet automatisch auf einer Microsite, auf der in einer HTML5-Anwendung das komplette Projekt dargestellt ist. Interaktiv zu entdecken (LINK: www.lichtecht.de/vr/) (HTML5 nur auf Smartphones/Tablet PCs), die Häuser/Etagen sind begehbar, fertig eingerichtet und die Gärten sind grün… Kurz und gut: Der User erhält einen Eindruck, wie die momentane Brache einmal aussehen wird und bekommt eine realistische Anmutung. Im Übrigen auch ein hervorragendes Tool für Key-Account-Manager, die diese Microsite einfach mit einem Tablet-PC effektvoll potentiellen Kunden präsentieren können.
Mit HTML5 lassen sich dynamische Inhalte sehr einfach, plattformunabhängig und ohne zusätzliche Plugins wie z. B. Adobe Flash oder QuickTime VR darstellen. Da die Entwicklung von Flash für Mobilgeräte eingestellt wurde, wird sich HTML5 sehr wahrscheinlich als Standard etablieren.
 
Für einige Einsatzbereiche eignen sich zudem Apps. Gerade die Augmented Reality (erweiterte Realität) bietet Projektentwicklern, Innenarchitekten und Produktdesignern die Möglichkeit, ihre virtuellen Produkte in eine reale Umgebung zu projizieren. (LINK: vimeo.com/32198182) Die Entwicklungskosten einer App sind oftmals geringer als man denkt – grundlegend lohnt sich dies aber erst, wenn diese Präsentationsart keine Eintagsfliege bleiben soll. Die Anmeldung der App in den Stores lohnt sich also ganz besonders für Kunden, die ein großes Produktportfolio für eine breite Käuferschicht anbieten möchten.
AR-Anwendungen verlassen gerade die Nische und werden zunehmend wichtig fürs Mobile-Marketing. Entsprechend wird sich – schon sehr kurzfristig – die virtuelle Präsentation von Angeboten für den Vertrieb als ein zusätzlicher Kanal etablieren. Aber Obacht: Nicht jede Entwicklung einer App macht Sinn und setzt sich durch. Gerade wenn schon ähnliche Tools auf dem Markt sind, macht es womöglich Sinn, diese zu nutzen und nicht auf eine Eigenentwicklung zu setzen.
 
Die Einsatzmöglichkeiten sind mannigfaltig, die Kosten halten sich in überschaubaren Grenzen. Sie erhalten neue Möglichkeiten, sich vom Wettbewerb abzusetzen und Ihre Produkte oder Projekte in neuer Umgebung zu zeigen. lichtecht 3D-Visualisierung in Hamburg zeigt Ihnen gern, welche Tools für Ihre Ziele sinnvoll sind. Im Übrigen konvertieren wir auch schnell und kostengünstig Ihre QuickTime VR-Files in andere Dateiformate, die plattformunabhängig laufen und somit auch auf portablen Geräten funktionieren.
 
Noch eine Baustelle: Nebenbei entwickelt sich der Markt des Mobile Advertisings (LINK:http://vimeo.com/32775109) rasant. Über Sinn und Unsinn von Bannern, Filmen und Sozial Media-Elementen gehen wir demnächst in einem gesonderten Beitrag ein.

Kategorie: Interaktiv/Projekte
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In der aktuellen Digital Production (Ausgabe 06/2011) – dem führenden deutschsprachigen Branchenmagazin – ist lichtecht aus Hamburg mit einem umfangreichen Beitrag vertreten. Das Making of erzählt über die Visualisierung der Lyon Satolas Station des Stararchitekten Santiago Calatrava unseres 3D-Grafikers Thomas Pisz. Den kompletten Artikel kann man hier als PDF lesen.

Kategorie: Allgemein/Animago/Making Of/Projekte
Tags: making of
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Anzahl gelesen: 1411

Seit nunmehr über zehn Jahren produzieren wir hier in Hamburg High-End-Darstellungen für Architekten, Designer und Projektentwickler. Unsere Kunden sitzen in ganz Deutschland, sodass viele Briefings und Korrekturläufe entweder telefonisch oder elektronisch abgearbeitet werden. Natürlich ist es zielführender, das persönliche Vier-Augen-Gespräch zu haben - viele Aspekte kommen erst dann richtig zur Sprache. Aber zu Zeiten knapper Budgets und noch viel weniger zur Verfügung stehender Zeit sind solche Gespräche verständlicherweise selten geworden.
 
Umso wichtiger ist es, dass das Zusammenspiel von Kunde und Lieferant reibungslos funktioniert. Nicht nur in Hinblick auf die fertigzustellende 3D-Visualisierung, sondern auch der gegenseitigen Zufriedenheit bei der Zusammenarbeit. Es ist nur natürlich, dass bei einem Erstauftrag der Kommunikationsbedarf wesentlich höher ist als bei einer langjährigen Zusammenarbeit. Gleiches gilt bei wechselnden Projektbeteiligten, denn ein eingespieltes Team mit festgelegten Kompetenzen erledigt den Job schneller und reibungsloser. Weil man sich gegenseitig mehr vertraut. Der Kunde dem Dienstleister und umgekehrt. Jeder Projektbeteiligte erledigt seinen Part und das möglichst professionell und schnell.
Hierbei ist es aus unserer Sicht wichtig, dass die Überschneidung der einzelnen Kompetenzfelder nach Möglichkeit so gering wie möglich ist. Der Kunde gibt vor, was mit der Visualisierung erreicht werden soll (oftmals haben Marketingabteilung und Architekt völlig konträre Auffassungen zur Präsentation ihres Objektes). Mit dieser Vorgabe geht einher, wie wir als Dienstleister das Motiv erstellen: Emotionalisiert – mit urbanem Umfeld oder als technische Darstellung. Wie wir das Objekt dann "in Szene setzen", sollten die Kunden uns im besten Falle dann überlassen. Nicht umsonst heißt lichtecht so - wir sind Experten für Licht und Schatten. Durch das Spiel mit dem Licht wird das Rendering erst zur tatsächlich fotorealistischen Darstellung. Gerade die Zufriedenheit vieler, die uns dabei freie Hand liessen, ist der beste Beweis dafür, dass eine klare Kompetenzzuweisung den Zeitplan entlastet, Kosten spart und ganz nebenbei die Nerven schont.
 
Ein detailliertes Briefing hilft auch, ein anderes schwieriges Thema der täglichen Arbeit zu entschärfen: Spontan-Ideen während der Korrekturphasen. Sollte die Tür lieber auf oder zu sein? Halbgeschlossen? Jalousie oder Markise? Messerblock in der Küche oder doch lieber eine Gemüseschale auf dem Esstisch?
Das, was für den Kunden ein Gedanke, eine Anmerkung oder eine Verbesserung am Motiv ist, ist für den umsetzenden Dienstleister insofern ein Problem, wenn das Projekt gerade mal wieder zum rendern auf den Server geschickt wurde. Dann heißt es: stoppen, ändern, erneut rendern und retuschieren. Der Aufwand, der hinter einer kleinen Verbesserungsidee steckt, ist enorm. Zumal viele dieser Ideen dann wieder verworfen werden, da die ursprüngliche Version doch optimal war. Auch hier gilt: Vertrauen in die ausführende Agentur setzen. Dort arbeiten Architekten und Designer, die nicht nur technisch geschult sind sondern auch ästhetisch ein Händchen für das Projekt haben.
 
Fazit: Vertrauen seitens des Kunden in die Agentur zu setzen ist richtig, spart Geld, Zeit und Nerven. Ein angenehmer Nebeneffekt ist dabei, dass das Einbeziehen der Agentur die Motivation erhöht und letztlich der Kunde ein rundum gelungenes Ergebnis erhält. Reden Sie miteinander!
 
Uns interessiert sehr, wie die Leser unseres Blogs die Kunde-Lieferant-Beziehung sehen. Wir freuen uns auf Feedback!

Kategorie: Allgemein/Projekte
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3d Visualisierung vs. Foto

Publiziert am 11. Januar 2011 von Matthias Arndt

Stillleben, die Darstellung der Beziehungen von Gegenständen untereinander, gibt es schon seit der Antike. Im Laufe der Jahrhunderte hat sich im Wesentlichen nur die Darstellungstechnik verändert. Inhaltlich hat man schon immer versucht, die Dinge möglichst natur– bzw. realitätsnah darzustellen. Mit Hilfe der Fotografie entwickelte sich das Stillleben zur Produktdarstellung und fand ihren Nutzen unter anderem in der Werbung. Die Entwicklung der 3D Grafik Software machte es möglich, Objekte darzustellen, die virtuell sind und real noch gar nicht existieren. Heute ist es in der 3D Visualisierung möglich, Bilder zu erstellen, die sich vom Foto nicht mehr unterscheiden. Somit lassen sich Produkte schneller und früher vermarkten. Wenn es in die Kampagne passt, kann man trotzdem den Look eines klassischen Stilllebens wählen.

 
 

Virtuelles Fotoshooting

Publiziert am 10. Dezember 2010 von Matthias Arndt

Ein Fotoshooting für einen Katalog ist sehr zeit- und kostenintensiv. Sie müssen die passende Location finden, alle Objekte, die im Fokus des Shootings stehen sollen, müssen zu diesem Ort transportiert werden. Fotografen und hochwertige Fototechnik müssen gebucht werden.
Viele Branchen (z.B. Möbel- und Sanitärobjekthersteller) können Zeit und Kosten sparen, wenn sie bei der Katalogerstellung auf 3D-Visualisierungen umsteigen.
Der Vorteil: Sie können unendlich viele Materialvarianten Ihrer Produkte, in edlen Räumen und mit Grundrissen nach Ihren Wünschen, darstellen. Im Hintergrund soll die aufregende Skyline einer Metropole zu sehen sein – kein Problem! Sie möchten unter-schiedliche Lichtsituationen darstellen – nichts leichter als das! Sollten Sie also gerade Ihren neuen Katalog planen, melden Sie sich bei uns - lichtecht hilft Ihnen gern bei der Umsetzung!

 

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