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...jetzt wird es heiß
Kennen Sie das auch? Der Kaffee am Arbeitsplatz ist immer viel zu schnell wieder kalt. Eine Kollegin meinte, sie kaufe sich erst ein iPad, wenn dies auch Kaffee kochen kann. Da dachten wir von lichtecht in Hamburg: warum nicht mit einen Trick die Abwärme des Polymerakkus vom iPad steigern? Aktuell im App Store erhältliche Programme bieten nur den optischen Eindruck eines Kochfeldes, jetzt aber bleibt der Kaffee tatsächlich warm.
Voilá. Die brandneue App " iCeran for iPad" ist das Ergebnis und die Kollegin im Zugzwang. Sehen Sie sich den Demonstrationsfilm an und bestellen Sie direkt unter iCeranforipad@lichtecht.de.
Die ersten 100 Besteller erhalten die Anwendung gratis.
In der aktuellen Digital Production (Ausgabe 06/2011) – dem führenden deutschsprachigen Branchenmagazin – ist lichtecht aus Hamburg mit einem umfangreichen Beitrag vertreten. Das Making of erzählt über die Visualisierung der Lyon Satolas Station des Stararchitekten Santiago Calatrava unseres 3D-Grafikers Thomas Pisz. Den kompletten Artikel kann man hier als PDF lesen.

Seit nunmehr über zehn Jahren produzieren wir hier in Hamburg High-End-Darstellungen für Architekten, Designer und Projektentwickler. Unsere Kunden sitzen in ganz Deutschland, sodass viele Briefings und Korrekturläufe entweder telefonisch oder elektronisch abgearbeitet werden. Natürlich ist es zielführender, das persönliche Vier-Augen-Gespräch zu haben - viele Aspekte kommen erst dann richtig zur Sprache. Aber zu Zeiten knapper Budgets und noch viel weniger zur Verfügung stehender Zeit sind solche Gespräche verständlicherweise selten geworden.
Umso wichtiger ist es, dass das Zusammenspiel von Kunde und Lieferant reibungslos funktioniert. Nicht nur in Hinblick auf die fertigzustellende 3D-Visualisierung, sondern auch der gegenseitigen Zufriedenheit bei der Zusammenarbeit. Es ist nur natürlich, dass bei einem Erstauftrag der Kommunikationsbedarf wesentlich höher ist als bei einer langjährigen Zusammenarbeit. Gleiches gilt bei wechselnden Projektbeteiligten, denn ein eingespieltes Team mit festgelegten Kompetenzen erledigt den Job schneller und reibungsloser. Weil man sich gegenseitig mehr vertraut. Der Kunde dem Dienstleister und umgekehrt. Jeder Projektbeteiligte erledigt seinen Part und das möglichst professionell und schnell.
Hierbei ist es aus unserer Sicht wichtig, dass die Überschneidung der einzelnen Kompetenzfelder nach Möglichkeit so gering wie möglich ist. Der Kunde gibt vor, was mit der Visualisierung erreicht werden soll (oftmals haben Marketingabteilung und Architekt völlig konträre Auffassungen zur Präsentation ihres Objektes). Mit dieser Vorgabe geht einher, wie wir als Dienstleister das Motiv erstellen: Emotionalisiert – mit urbanem Umfeld oder als technische Darstellung. Wie wir das Objekt dann "in Szene setzen", sollten die Kunden uns im besten Falle dann überlassen. Nicht umsonst heißt lichtecht so - wir sind Experten für Licht und Schatten. Durch das Spiel mit dem Licht wird das Rendering erst zur tatsächlich fotorealistischen Darstellung. Gerade die Zufriedenheit vieler, die uns dabei freie Hand liessen, ist der beste Beweis dafür, dass eine klare Kompetenzzuweisung den Zeitplan entlastet, Kosten spart und ganz nebenbei die Nerven schont.
Ein detailliertes Briefing hilft auch, ein anderes schwieriges Thema der täglichen Arbeit zu entschärfen: Spontan-Ideen während der Korrekturphasen. Sollte die Tür lieber auf oder zu sein? Halbgeschlossen? Jalousie oder Markise? Messerblock in der Küche oder doch lieber eine Gemüseschale auf dem Esstisch?
Das, was für den Kunden ein Gedanke, eine Anmerkung oder eine Verbesserung am Motiv ist, ist für den umsetzenden Dienstleister insofern ein Problem, wenn das Projekt gerade mal wieder zum rendern auf den Server geschickt wurde. Dann heißt es: stoppen, ändern, erneut rendern und retuschieren. Der Aufwand, der hinter einer kleinen Verbesserungsidee steckt, ist enorm. Zumal viele dieser Ideen dann wieder verworfen werden, da die ursprüngliche Version doch optimal war. Auch hier gilt: Vertrauen in die ausführende Agentur setzen. Dort arbeiten Architekten und Designer, die nicht nur technisch geschult sind sondern auch ästhetisch ein Händchen für das Projekt haben.
Fazit: Vertrauen seitens des Kunden in die Agentur zu setzen ist richtig, spart Geld, Zeit und Nerven. Ein angenehmer Nebeneffekt ist dabei, dass das Einbeziehen der Agentur die Motivation erhöht und letztlich der Kunde ein rundum gelungenes Ergebnis erhält. Reden Sie miteinander!
Uns interessiert sehr, wie die Leser unseres Blogs die Kunde-Lieferant-Beziehung sehen. Wir freuen uns auf Feedback!
Eine aktuelle Leistungsschau eines Unternehmens, verpackt in ca. 2 bis 10 Minuten Film. Aufregend geschnitten, untermalt mit ansprechender Musik – fertig ist ein Showreel, quasi ein Demotape. Heute verschickt man keine Tapes oder DVDs mehr, man stellt das Showreel auf ein Videoportal, vernetzt es mit Facebook, verschickt einen Newsletter oder ein E-Mailing und schon kann jeder geneigte User online sehen, was Inhalt der täglichen Arbeit ist – oder womöglich auch, welche Produkte ein Unternehmen anbietet.
Durch geschicktes Marketing und eine gelungene Verpackung (sprich: das Showreel) können so mit geringem finanziellen Einsatz durch den Word-of-mouth-Effekt große Reichweiten erzielt werden und somit die Markenbildung effektiv unterstützt werden. In der Regel nutzen Agenturen diese Art der Eigeninszenierung – ein gelungenes Beispiel ist hier zu sehen – aber auch für Endkunden mit interessanten Produkten ist dies ein weiteres lohnendes Werkzeug im Marketingmix.
Ach, im Übrigen können wir das auch – sehen Sie hier den aktuellen Showreel von lichtecht 3D-Visualisierung.








